Startups finden in der Schweiz: Das Ökosystem und die besten Wege
Die Schweiz hat ein starkes, aber verstreutes Startup-Ökosystem. Wo Sie suchen können und warum die spannendsten Teams oft nicht in der ersten Datenbank stehen.
Das Wichtigste in Kürze
- Das Schweizer Ökosystem ist stark in Deep Tech, getrieben von Hochschulen wie ETH und EPFL.
- Anlaufstellen sind Hochschul-Spin-offs, Acceleratoren, Verbände und Branchennetzwerke.
- Viele relevante Startups sind sehr früh und in klassischen Datenbanken kaum sichtbar.
- Gezieltes Scouting kombiniert Datenquellen mit einem persönlichen Netzwerk.
Das Schweizer Ökosystem
Die Schweiz zählt gemessen an ihrer Grösse zu den innovativsten Ländern. Getragen wird das Ökosystem von exzellenten Hochschulen, einer starken Industrie und einem dichten Netz an Investoren. Viele Startups entstehen als Spin-offs aus der Forschung.
Wo die Stärken liegen
Besonders stark ist die Schweiz in Deep Tech: Robotik, Medizintechnik, Biotech, Sensorik und KI-nahe Felder. Hochschulen wie die ETH Zürich und die EPFL bringen regelmässig Teams hervor, deren Technologie international beachtet wird.
Wege, Startups zu finden
Es gibt viele Anlaufstellen: Hochschul-Transferstellen und Spin-off-Programme, Acceleratoren und Innovationsparks, Branchenverbände sowie Plattformen und Rankings. Jede Quelle deckt einen Ausschnitt ab, keine das ganze Bild.
Warum Datenbanken nicht reichen
Gerade die spannendsten Teams sind oft sehr früh und tauchen in klassischen Datenbanken noch nicht auf. Wer nur dort sucht, übersieht sie. Gezieltes Scouting kombiniert deshalb breite Datenquellen mit einem persönlichen Netzwerk und dem direkten Kontakt zu Hochschulen und Szene.
Häufige Fragen
Wo findet man Startups in der Schweiz?
Über Hochschul-Spin-off-Programme, Acceleratoren und Innovationsparks, Branchenverbände sowie Plattformen und Rankings. Jede Quelle deckt einen Teil des Ökosystems ab.
Worin ist die Schweiz besonders stark?
In Deep Tech: Robotik, Medizintechnik, Biotech, Sensorik und KI-nahe Felder, getragen von Hochschulen wie ETH Zürich und EPFL.
Warum reicht eine Datenbank nicht?
Weil viele relevante Startups sehr früh sind und dort noch nicht erscheinen. Gezieltes Scouting ergänzt Daten um ein persönliches Netzwerk.
